STEPHAN BOOTZ : BASS
ABOUT
Der in Mainz geborene Bass Stephan Bootz studierte an der renommierten Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Ks. Prof. Wolfgang Hellmich und Prof. Thomas Quasthoff. Prägend für seine künstlerische Entwicklung war zudem die langjährige Arbeit mit Karsten Mewes.
Seine Karriere begann im Internationalen Opernstudio in Zürich, gefolgt von Engagements in Gießen, Darmstadt und nun seit vielen Jahren am Staatstheater Mainz.
Neben zentralen Partien seines Fachs, wie Figaro, Großinquisitor oder Pimen, widmet er sich auch modernem Repertoire, so z.B. die Uraufführung Dora von Bernhard Lang an der Staatsoper Stuttgart.
Sein Wagnerrepertoire erarbeitete sich Bootz am Landestheater Niederbayern. Nach einem gefeierten König Marke, folgten Auftritte als Daland und sein umjubeltes Debüt als Wotan und Wanderer in den ersten drei Teilen des Ring des Nibelungen. Den krönenden Abschluss in dieser Reihe bildet die Rolle des Gurnemanz im Parsifal.
Gastengagements führten ihn u.a. an die Staatsopern Stuttgart und Hamburg, sowie an die Oper Frankfurt und die Ruhrtriennale.
Auf dem Konzertpodium profilierte er sich u.a. mit seiner Interpretation von Mendelssohns Elias und der Basspartie in Verdis Requiem.
Am Staatstheater Mainz übernimmt Bootz, neben den Wiederaufnahmen Zauberflöte, Falstaff und Nabucco, Partien in den Neuproduktionen von Lohengrin und Dr. Atomic.
Im Frühjahr 2027 kehrt er als Gast an die Staatsoper Stuttgart zurück und singt in Die Meistersinger von Nürnberg sowie in der Welfuraufführung Attatürk.
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